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Eine Facebook-Seite ist ein Schaufenster. Eine Gruppe ist eher ein Vereinsheim. Leute kommen dorthin, um Fragen zu stellen, Tipps zu teilen und sich mit anderen auszutauschen, die sich für dasselbe Thema interessieren. Genau deshalb schauen viele vor dem Beitritt auf die Mitgliederzahl. Eine Gruppe mit 15 Mitgliedern verspricht wenig Austausch.
Wenn du Facebook Gruppenmitglieder kaufen willst, geht es also darum, die Hürde für die ersten Gespräche zu senken. Neue Interessenten sehen eine Gruppe, in der schon Leute sind, und treten eher bei. Wie lebendig es danach wird, hängt von dir als Admin ab.
Das Produkt passt für Gründer einer neuen Gruppe, für Vereine, Hobby-Communities, lokale Tauschgruppen, Kundengruppen von Selbstständigen und Marken, die eine Fan-Community aufbauen wollen. Auch wer eine ältere Gruppe wiederbeleben möchte, die über die Jahre eingeschlafen ist, kann mit einer höheren Mitgliederzahl einen neuen Anlauf nehmen.

Der Ablauf ist kurz. Du wählst die Anzahl der Mitglieder und gibst den Link zu deiner Gruppe an, im Format facebook.com/groups/ und dahinter der Name oder die Nummer der Gruppe. Wir prüfen den Link direkt bei der Eingabe und zeigen dir, ob die Gruppe gefunden wurde, ob sie öffentlich ist und wie viele Mitglieder sie gerade hat.
Passt alles, legst du das Paket in den Warenkorb und bezahlst. Ein Passwort oder Admin-Zugang ist nicht nötig. Eine E-Mail mit Bestätigung und Rechnung kommt direkt nach dem Kauf. Die Vermittlung startet in der Regel wenige Minuten nach Eingang der Bestellung, bei großen Paketen verteilt über mehrere Stunden.
Auf Wunsch gibst du eine eigene Geschwindigkeit vor, damit die Mitglieder gleichmäßig dazukommen. Es handelt sich um eine einmalige Vermittlung ohne Abo.
Mitglieder lassen sich nur bei öffentlichen Gruppen liefern. Ist deine Gruppe privat, zeigt dir die Prüfung beim Link einen Hinweis. Stell die Gruppe in dem Fall vor der Bestellung um. Du findest die Einstellung in der Gruppe unter den Einstellungen zur Privatsphäre.
Kopier den Link am besten direkt aus der Adresszeile deines Browsers, während du in der Gruppe bist. Wird die Gruppe bei der Prüfung nicht gefunden, stimmt meist etwas mit dem Link nicht, etwa ein fehlendes Stück hinter /groups/. Ist die Prüfung gerade nicht möglich, schau dir den Link lieber noch einmal selbst an. Er wird trotzdem übernommen, also lohnt sich der zweite Blick.
Achte auch auf das Thema. Gruppen zu politischen Parteien, mit FSK-18-Inhalten, rassistischen oder illegalen Inhalten sind ausgeschlossen, ebenso Gruppen, die sich um Gewinnspiele oder Abstimmungen drehen.

Die Pakete reichen von 100 bis 25.000 Mitgliedern, mit Stufen bei 250, 500, 1.000, 2.000, 3.000, 5.000 und 10.000. Für eine frisch gegründete Gruppe sind 100 bis 500 Mitglieder ein guter Anfang. Das nimmt die Leere, ohne dass die Gruppe überdimensioniert wirkt. Die Prüfung beim Link zeigt dir die aktuelle Mitgliederzahl, sodass du direkt abschätzen kannst, wie groß der Sprung wird.
Hast du schon eine kleine Stammrunde, die regelmäßig postet, kannst du mit 1.000 bis 3.000 Mitgliedern den nächsten Schritt machen. Größere Pakete ab 5.000 passen zu Gruppen mit breiterem Thema, etwa einer regionalen Tauschbörse oder einer Community rund um ein bekanntes Hobby.
Wie bei allen Zahlen gilt: Die Mitgliederzahl sollte zu dem passen, was in der Gruppe passiert. Eine riesige Gruppe mit einem Beitrag pro Monat wirkt eher verlassen als groß. Lieber in zwei Etappen bestellen und dazwischen beobachten, wie sich die Gruppe entwickelt, als gleich zur höchsten Stufe zu greifen.
Leg klare Gruppenregeln fest und pinne sie oben an. Neue Mitglieder wollen wissen, worum es geht und was erwünscht ist. Ein angepinnter Willkommensbeitrag, in dem sich Neue kurz vorstellen können, bringt oft die ersten Gespräche in Gang.
Setz auf wiederkehrende Formate. Ein Fragen-Montag, ein Foto-Freitag, eine monatliche Runde, in der Mitglieder ihre Projekte zeigen. Solche festen Termine geben Leuten einen Grund, regelmäßig vorbeizuschauen. Bitte einzelne Mitglieder, die viel wissen, gezielt um Beiträge. Wer gefragt wird, fühlt sich eingebunden und bringt sich eher ein.
Moderiere konsequent, aber freundlich. Lösche Spam, beantworte Fragen, bedanke dich für gute Beiträge. Als Admin bist du der Gastgeber, und wie du die Gruppe führst, prägt die Stimmung mehr als jede Zahl.
Sobald die Mitglieder da sind, beginnt der wichtigste Teil. Starte in den ersten Tagen mehrere Beiträge, die zum Mitmachen einladen: eine Umfrage zum Lieblingsthema, eine Frage nach Erfahrungen, ein Foto, zu dem jeder etwas sagen kann. So sehen neue Besucher, dass in der Gruppe auch geschrieben wird.
Lade parallel Leute aus deinem Umfeld ein, die wirklich Interesse am Thema haben. Freunde, Kunden, Vereinskollegen. Wer Facebook Gruppenmitglieder kaufen und gleichzeitig eigene Kontakte einbinden will, bekommt oft die lebendigste Mischung, weil die ersten Diskussionen von Leuten kommen, die dich kennen.
Behalte die Mitgliederzahl und die Beiträge pro Woche im Auge. Wenn die Gruppe wächst, aber kaum jemand postet, liegt es meist am Format und nicht an der Größe. Dann hilft es, neue Rubriken auszuprobieren oder Mitglieder direkt um Beiträge zu bitten.
Bevor du bestellst, prüf vier Dinge. Ist die Gruppe öffentlich? Hast du den Link aus der Adresszeile kopiert und nicht einen Teilen-Link aus der App? Passt das Thema der Gruppe zu den Regeln des Angebots? Und stehen Gruppenregeln und ein Willkommensbeitrag schon bereit?
Der Teilen-Link ist eine typische Stolperfalle. In der App kopierst du schnell einen Link im Format facebook.com/share/g/ mit einer Zeichenfolge dahinter. Das Eingabefeld erkennt ihn und bittet dich um den richtigen Gruppen-Link. Öffne die Gruppe dafür im Browser und kopiere die Adresse, in der /groups/ steht.
Gibst du versehentlich den Link zu einer Seite oder einem Profil ein, weist dich das Feld ebenfalls darauf hin. Für Seiten und Profile ist nicht dieses Produkt gedacht, sondern Facebook Follower.
Mehr Mitglieder senken die Hürde für Neue. Wer eine Gruppe mit einer ordentlichen Größe findet, geht eher davon aus, dass dort Austausch stattfindet, und tritt bei. Für dich als Admin heißt das: Die ersten Beitritte aus deinem Umfeld und über die Suche kommen leichter.
Was eine höhere Zahl nicht leistet, ist Gespräch. Rechne nicht damit, dass Mitglieder aus einem Paket Beiträge schreiben oder Fragen beantworten. Die Aktivität in der Gruppe entsteht durch die Leute, die wegen des Themas kommen, und durch das, was du als Admin anstößt.
Sieh die Mitgliederzahl also als Einladungskarte. Wenn Neue eine Gruppe mit klaren Regeln, aktuellen Beiträgen und einem Admin vorfinden, der antwortet, bleiben sie. Genau so hast du am meisten davon, wenn du Facebook Gruppenmitglieder kaufen willst.
Gruppen leben von Beiträgen der Mitglieder, nicht nur vom Admin. Umfragen sind ein einfacher Einstieg, weil ein Klick reicht, um mitzumachen. Fragen mit persönlichem Bezug, etwa nach dem ersten eigenen Projekt oder dem Lieblingsort in der Region, bringen längere Antworten.
Pinne Regeln und wichtige Infos oben an. Leg Themen oder Rubriken fest, damit sich Diskussionen nicht in einem einzigen langen Strom verlieren. Veranstaltungen innerhalb der Gruppe helfen, Treffen oder Livevideos anzukündigen, damit Mitglieder sich den Termin vormerken.
Such dir aus den ersten aktiven Mitgliedern zwei, drei Leute, die dir beim Moderieren helfen. Eine Gruppe, in der mehrere Menschen antworten und aufräumen, wirkt lebendiger und hängt nicht allein an deiner Zeit.
Viele Gruppen scheitern nicht an der Größe, sondern an einem unklaren Thema. „Alles rund um Hunde“ ist schwerer zu füllen als „Hundefreunde im Kreis Osnabrück“. Je genauer das Thema, desto leichter wissen Mitglieder, was sie posten können.
Ein zweiter Fehler ist fehlende Moderation. Ein paar Werbeposts, die niemand löscht, reichen, und die Gruppe wirkt verlassen. Und drittens: die Gruppe auf privat umzustellen, bevor alles angekommen ist. Solange die Bestellung läuft, sollte sie öffentlich bleiben.
Viele betreiben neben ihrer Gruppe eine Facebook-Seite. Die Seite dient als Aushängeschild, die Gruppe als Treffpunkt. Für die Seite kannst du Facebook Follower kaufen, damit beide Auftritte ähnlich groß wirken. Einzelne Beiträge auf der Seite stärkst du mit Likes für Facebook.
Soll unter einem wichtigen Post auf deiner Seite mehr Austausch zu sehen sein, helfen Facebook Kommentare mit eigenen Texten. Und wenn deine Community auch auf YouTube unterwegs ist, etwa bei Livestreams, passen Live Zuschauer für YouTube dazu.
Alle Facebook-Produkte findest du auf der Übersichtsseite für Facebook. Von dort aus kannst du Facebook Gruppenmitglieder kaufen und die übrigen Bausteine für deine Community zusammenstellen.
Ja. Mitglieder lassen sich nur bei öffentlichen Gruppen liefern. Die Prüfung beim Eingeben des Links zeigt dir, ob deine Gruppe öffentlich ist. Falls nicht, stellst du das in den Privatsphäre-Einstellungen der Gruppe um. Lass die Gruppe dann auch öffentlich, bis die Lieferung vollständig abgeschlossen ist.
Nein. Du gibst nur den Link zu deiner Gruppe an, im Format facebook.com/groups/ und dahinter Name oder Nummer. Ein Passwort, eine Admin-Rolle oder eine Freigabe in der Gruppe brauchen wir nicht. Die Prüfung beim Link zeigt dir vor der Bestellung, ob die Gruppe gefunden wurde und wie viele Mitglieder sie aktuell hat.
Die Vermittlung startet in der Regel wenige Minuten nach Eingang der Bestellung. Größere Pakete werden über mehrere Stunden gestaffelt. Wenn du einen bestimmten Rhythmus willst, kannst du auf der Produktseite eine eigene Geschwindigkeit angeben, zum Beispiel eine ungefähre Anzahl Mitglieder pro Stunde.
Meist ist es ein Teilen-Link aus der App, erkennbar an facebook.com/share/g/, oder der Link führt zu einer Seite statt zu einer Gruppe. Öffne die Gruppe im Browser und kopiere die Adresse aus der Adresszeile. Ist die automatische Prüfung gerade nicht möglich, wird der Link trotzdem übernommen, dann lohnt ein zweiter Blick.
Nein, es ist eine einmalige Vermittlung. Nach der Lieferung läuft nichts weiter, und es wird nichts nachberechnet. Möchtest du die Gruppe später weiter wachsen lassen, bestellst du ein neues Paket, am besten erst, wenn du gesehen hast, wie sich die Aktivität nach der ersten Lieferung entwickelt hat.
Warte damit, bis die Lieferung durch ist. Die Bestellung läuft auf den Link, den du angegeben hast. Änderst du mittendrin etwas an der Gruppe, das den Link betrifft, kann der Rest ins Leere laufen. Ist es schon passiert, meld dich mit der Bestellnummer beim Support, damit das Team sich den Fall ansehen kann.
Sehr gut sogar. Die Seite ist dein öffentliches Aushängeschild, die Gruppe der Ort für Austausch. Für die Seite gibt es Follower für Facebook, für einzelne Beiträge dort Facebook Likes. Verlinke die Gruppe auf deiner Seite, damit Besucher den Weg in die Community finden.
Beim Support per Livechat, E-Mail oder Telefon. Hilfreich sind Bestellnummer und Gruppen-Link. Vor dem Kauf kannst du auch fragen, ob das Thema deiner Gruppe zum Angebot passt oder welche Paketgröße für deine aktuelle Mitgliederzahl sinnvoll ist, bevor du Facebook Gruppenmitglieder kaufen willst.